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24 Stunden-Rennen von Le Mans, Rennbericht
2009-06-14 00:00 von Willi Dinstl (0 Kommentare)
Defektdrama in der Boxeneinfahrt
Alles im grünen Bereich, alles auf Schiene, so
präsentierte sich die 77.Ausgabe der legendären 24 Stunden von Le Mans
für die Startnummer 77 des Teams Felbermayr-Proton mit den Porsche
Werksfahrern Richard Lietz, Marc Lieb und Wolf Henzler. Aber es
kam Alles anders.
Als um 15.00 Uhr das Rennen mit fliegendem
Start fregeben wurde, setzte sich gleich eine eng zusammenliegende
Spitzengruppe in der GT2 Klasse ab. Unter Anderen in Führung:
Startfahrer Marc Lieb im Felbermayr Porsche 911 GT3 RSR.
Kurz
vor der Übergabe nach einer knappen Rennstunde Reifenschaden links
hinten, aber dieser wird schnell einschließlich notwendiger
Karosseriereapartur erledigt und Richard Lietz übernimmt.
Dann
das Drama: In der letzten Runde seines Turns meldet Richard Lietz
Probleme mit der Benzinzufuhr. Mit Haken und Ösen erreicht er den
Start-Ziel Bereich. 100 Meter vor der rettenden Linie in der
Boxeneinfahrt jedoch geht nichts mehr. Starter kaputt, Batterie leer,
Fremde Hilfe ist nicht erlaubt, das ist das Ende der 24 Stunden von Le
Mans 2009 für Richard Lietz.
Die Überprüfung des Fahrzeugs ergab: Genug Sprit vorhanden, elektrischer Defekt bei der Benzinzufuhr.











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